Stegprothese

Stegprothese

Wünschen Sie sich eine Lösung, womit Sie Ihrer hin und her wackelnden und nur mühsam herauszunehmenden Prothese einen sicheren Halt gewährleisten können, und möchten Sie einen Zahnersatz, mit dessen Hilfe Sie unbesorgt sprechen, kauen und lachen können?

Statistiken belegen, dass sich die große Mehrheit der Patienten nicht einmal nach Jahren an ihren Zahnersatz zu gewöhnen vermag, und dadurch sowohl beim Essen als auch beim Sprechen mit Problemen zu kämpfen hat.

Viele entscheiden sich für die Benutzung von Unterfütterungen und Haftklebern, diese gelten jedoch nur als provisorische Lösungen, die das Hauptproblem einfach nicht beheben können.

Wenn Sie auch zu den Patienten gehören, die nicht unbekümmert und völlig gelassen lächeln, essen und sprechen können, dann werden Sie sich wohl öfters die Frage stellen, ob es eine wirklich effektive und standhafte Lösung für dieses Problem gibt.

Da sich ihre herausnehmbare Prothese instabil ist und sich fortwährend bewegt, sind die Patienten nicht in der Lage, Geschmäcke zu empfinden, darüber hinaus ändert sich auch ihre Wärmempfindung, und sie haben noch Tag für Tag mit unterschiedlichen Unannehmlichkeiten zu kämpfen, was zur Folge hat, dass sie kein Selbstvertrauen haben und sich im alltäglichen Leben schlecht und verunsichert fühlen.

Der Großteil von ihnen sehnt sich schlicht und ergreifend danach, ohne Sorgen eine Mahlzeit zu verzehren oder mit seinen Freunden und Bekannten ohne Angstgefühle und Sorgen zu sprechen, und sich nicht davor zu fürchten brauchen, dass der Zahnersatz vielleicht aus dem Mund fällt.

Daher sind viele Patienten auf der Suche nach einer entsprechenden Lösungsalternative, womit sie ihrem herausnehmbaren Zahnersatz die nötige Stabilität verleihen können. Die Frage, ob es eine derartige Lösungsalternative gibt, können wir mit einem eindeutigen „Ja“ beantworten, denn mithilfe von Zahnimplantaten sind Zahnmediziner in der Lage, herausnehmbaren Prothesen einen festen und sicheren Halt zu sichern.

Zahnimplantate: die modernste Lösungsalternative, die die Zahnmedizin zu bieten hat



Das Einsetzen von künstlichen Zahnwurzeln in den Kieferknochen ist eine der modernsten Behandlungsmöglichkeiten unserer Zeit, die die Zahnmedizin zu bieten hat. Egal, ob dem Patienten nur ein Zahn oder gleich mehrere Kauorgane fehlen, sind Zahnmediziner in der Lage, die Zahnlosigkeit schnell, sicher und ästhetisch zu beseitigen.

Zahnimplantate haben den Vorteil, auch eine vollständige Zahnlosigkeit völlig abschaffen zu können, und im Optimalfall können sie ihrem Besitzer ein ganzes Leben lang dienen.

Im Falle der Zahnimplantation handelt es sich um eine mehr als sechs Jahrzehnte alte Methode, die im Laufe der Zeit immer wieder perfektioniert wurde, und heutzutage kann sie sich einer fast hundertprozentigen Erfolgsrate erfreuen.

Das Einsetzen von Implantaten wird heute von den Zahnmedizinern mit großer Routine und fast ohne Risiken im Rahmen einer absolut schmerzfreien Behandlung vorgenommen.

Was sind eigentlich Zahnimplantate?



Im Falle von Zahnimplantaten handelt es sich um künstliche Zahnwurzeln, die von der Form her wie eine Schraube aussehen. Falls der Patient über genügend Knochensubstanz verfügt, können sie von den Oralchirurgen in den Kieferknochen eingesetzt werden. In der Regel wird der operative Eingriff in lokaler Betäubung durchgeführt, aber auf Wunsch kann sich der Patient auch einer Narkose unterziehen, wodurch er die ganze Behandlung ohne Stress und Angstgefühle erleben kann.

Nach dem Eingriff, der nur einige Stunden in Anspruch nimmt, verheilt die künstliche Zahnwurzel unter dem Zahnfleisch. In der Einheilphase, die etwa drei bis sechs Monate in Anspruch nimmt, verwächst sie dann mit dem Knochengewebe und kann die Funktion des Eigenzahns übernehmen.

Und mit welchem Behandlungsergebnis können die Patienten rechnen? Zahnimplantate verfügen über einen noch stärkeren Halt als Eigenzähne, und weisen eine ganze Reihe von Vorteilen auf:
  • Sie stellen eine besonders sichere, hochmoderne und standhafte Lösungsalternative dar.
  • Zahnimplantate samt der darauf angebrachten Brücke, Krone oder herausnehmbaren Prothese gewährleisten eine außenordentlich große Stabilität.
  • Die Zahnimplantation gehört mittlerweile zu den Routineeingriffen und weist eine Erfolgsrate von 98-99% auf.
  • Die aus Titan hergestellten Zahnimplantate eignen sich auf für Metallallergiker, da sie keine allergischen Reaktionen auslösen und vom Körper des Menschen vollkommen angenommen werden.
  • Ferner haben sie noch den Vorteil, dass sie bei der Bewahrung der Gesundheit des Kieferknochens bzw. der Verhinderung des Knochenabbaus eine große Hilfe leisten.


Wann können Zahnimplantate gesetzt werden?



Zahnimplantate lassen sich dann in den Kieferknochen einsetzen, wenn ausreichend gesunde Knochensubstanz in der Mundhöhle des Patienten vorhanden ist, anderenfalls kann man die Operation nicht vornehmen, da die Verankerung der künstlichen Zahnwurzel nicht mit hundertprozentiger Sicherheit durchgeführt werden kann.

Denken Sie mal nur daran, mit welchen Sorgen sich Patienten auseinanderzusetzen haben, wenn sie mit einer kompletten Zahnlosigkeit zu tun haben!

  • 1. Um eine Rundbrücke anzufertigen, bedarf man mindestens sechs Implantate pro Kieferknochen.
  • 2. Besonders im fortgeschrittenen Lebensalter haben sich Patienten davor zu fürchten, einen ihrer Molarzähne zu verlieren, was zur Folge hat, dass sich der Kieferknochen in diesem Bereich des Gebisses abbaut. Und falls sie auch noch eine Prothese tragen, ist die Gefahr des Knochenabbaus noch größer, zumal der Druck nicht unmittelbar auf den Kieferknochen ausgeübt wird.
  • 3. Der Knochenschwund kann einigermaßen mit dem Aufbau des Kieferknochens behandelt werden, aber die meisten Patienten haben es mit einer dermaßen großen Zahnlosigkeit zu tun, dass es nicht mehr möglich ist, die Behandlung vorzunehmen, oder es zahlt sich einfach nicht aus, die ganze Prozedur durchzumachen, denn im Falle von älteren Patienten trägt der Knochenaufbau einfach zu viele Risiken und zu hohe Kosten mit sich, deshalb fragen sich viele, wie sich die Implantation in derartigen Fällen durchgeführt werden kann, und inwiefern eine herausnehmbare Prothese die nötige Stabilität zu gewährleisten vermag.

Die Antwort liegt auf der Hand: in solchen Fällen brauchen wir einen Zahnersatz, wozu wir nicht so viele Implantate brauchen, wie es bei einer Rundbrücke der Fall ist, und womit wir die Zahnimplantate nicht unbedingt an der Stelle der Molaren zu verankern brauchen, denn in der Regel verfügen sogar ältere Menschen über genügend gesunde Knochensubstanz, die es ermöglicht, die künstlichen Zahnwurzeln einzusetzen.

Festsitzende Prothese: der Garant für eine exzellente Lebensqualität



Zum Glück lassen sich nicht bloß Zahnbrücken und –kronen sondern auch herausnehmbare Prothesen auf Implantaten verankern. Falls man sich dafür entscheidet, braucht man nicht mehr als 2-4 Zahnimplantate zu setzen. Dies kann so erreicht werden, dass die Zahnimplantate, die der Prothese die nötige Stabilität verleihen, an der Stelle der Frontzähne gesetzt werden, denn in diesem Teil des Gebisses haben sogar ältere Menschen noch genügend Knochensubstanz, was die grundsätzliche Voraussetzung für die Durchführung der Implantation darstellt.

Nachdem die Zahnimplantate eingesetzt worden sind, werden sie mit einem sogenannten Steg, wonach dieser Zahnersatz auch benannt worden ist, mit der Prothese verbunden.

Durch das präzise Herstellungsverfahren bekommt der Patient einen perfekt sitzenden Zahnersatz, mit dem er sogar im fortgeschrittenen Lebensalter sorglos lächeln, sprechen und kauen kann. Ein weiterer Vorteil der Stegprothese besteht darin, dass sie sehr einfach aus dem Mund genommen und dadurch sehr leicht und effektiv geputzt werden kann.

Welche Nutzen können Sie ziehen, wenn Sie sich für eine Stegprothese entscheiden?



  • Obwohl Sie im Allgemeinen zweimal nach Ungarn reisen müssen, werden Sie im Zeitraum zwischen den zwei Behandlungssitzungen nicht ohne Zähne bleiben.
  • Mithilfe der Stegprothese werden Sie mit großer Selbstsicherheit essen, sprechen und lächeln können, wodurch Sie wieder ein vollwertiges gesellschaftliches Leben führen können.
  • Sie können auf die Benutzung von Haftklebern verzichten.
  • Stegprothesen sind sehr bequem zu tragen, wirken natürlich und besonders ästhetisch.
  • Sie sind wesentlich günstiger als Rundbrücken.
  • Stegprothesen werden von den Krankenversicherungen gerne bezuschusst, wodurch Sie eine beträchtliche Kostenersparnis erzielen können.
  • Sie sind leicht zu pflegen und zu putzen.
  • Im Falle von älteren Patienten gehört sie zu den besten Lösungsalternativen, wenn es um die Behebung von Zahnlosigkeit geht.
  • Beim Eingriff erfahren die Patienten überhaupt keine Schmerzen.

Stegprothesen machen uns also sogar im fortgeschrittenen Lebensalter möglich, unsere Lebensqualität zu verbessern und in jedem Augenblick unseres Lebens sorglos sprechen, essen und lächeln zu können!

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Letzte Änderung: 08. Januar 2019
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